Meine typische “BERLiNER KNEiPE” bietet -

ca. 70 Innenplätze
ca. 30 Personen Platz für eine geschlossene Gesellschaft
ca. 60 Außenplätze

Musik-Box & Geldspielautomaten

 

 

PRESSESTiMMEN >

Das KiEZBLATT schrieb
Alt-Tegel
05.02.03 - Dorfkrug nach Umbau wieder geöffnet

Rettung für ein Alt-Berliner Rückbüfett. Das gute Stück Berliner Kneipengeschichte aus dunkel gebeizter Fichte und geschnitzten Lindenholz-Figuren steht jetzt bei den Gastwirten Rosemarie und Wolfram Przymusinski in Tegel. Gestern kamen erste Besucher in den nach mehrwöchiger Umbauarbeit wieder geöffneten 100 Jahre alten Dorfkrug, um das ebenso betagte Büfett zu bewundern. Der Wirt der ältesten Schankstelle im Kern von Alt-Tegel hatte den Kneipenaltar im Sperrmüll eines geschlossenen Restaurants in der Kreuzberger Oranienstraße gesehen und sich sofort in das gute Stück verliebt. Peter Schmidt aus Tegel, der sich als Tischler selbstständig machen möchte, hat das Rückbüfett von Lackfarbe befreit und im Gastraum des Dorfkrugs wieder aufgestellt. Marina Otto von der AG «Lust auf Tegel»: «Das ist ein gutes Beispiel für Traditionspflege. Es macht unseren Boulevard attraktiver. Besonders den Berlinern & Touristen wird das prima gefallen.»

Die Przymusinskis führen den Dorfkrug seit 19 Jahren. Klar, dass angesichts des Rück-Büfetts dort Eisbein, aber auch Berliner Leber mit gedünsteten Zwiebeln, serviert werden. Auf der täglich wechselnden Speisenkarte gibt es nur frisch zubereitete Gerichte.
hajo

 

Weitere Pressemeldung in 2203

Tradition bewahren
Es ist doch erstaunlich, was Tegel-City alles so zu bieten hat. Ein ca 200 Jahre altes Haus in Alt-Tegel 4, von den Kriegen verschont mit immer noch den gleichen Geschäften - ein Bäcker und eine typische Berliner Kneipe! Seit eh und jeh befindet sich hier der "Dorfkrug". Und immer gab es hier das Schultheiss Bier. So auch die Zeiten, als das 0,2er -,23 € kostete. Früher mit Vorgarten, dann kam die Straßenbahn und seit dem Umbau zur Fußgängerzone können im Sommer nun wieder über 48 Gäste gemütlich das Treiben auf dem Brunnenplatz genießen. Nachdem Arno Schläger über 25 Jahre das Bier ausschenkte trat 1989 das Ehepaar Przymusinski hinter die Theke. Eine Küche wurde installiert um ihren Gästen eine gut bürgerliche deutsche Küche anzubieten und ein Saal für 50 Personen wurde ausgebaut.

Daß das Ehepaar auf die Zukunft setzt, zeigen die Umbaupläne für den Januar 2003. Eine Attraktion für Tegel-City, ein aus Kreuzberg stammendes originales Alt-Berliner Rückbuffett wird eingebaut, ein zukünftiger Anziehungspunkt für Kenner und Genießer. Diese Investition ist für die Przymusinskis ein weiterer Schritt in ihrer Firmenphilosophie - der Dorfkrug für Jung und Alt eine "Typische Berliner wohlfühl Kneipe" . Solche Ideen können sie aber nur deshalb umsetzen, weil sie die moderate Miete des Hauseigentümers zu schätzen wissen. Für Laien aber auch für Profis gibt`s eine Dart Anlage. Auf diesem Tournier gerechten Gerät können Liga, ja sogar Meisterschaften ausgetragen werden. Deshalb versteht es sich von selbst, daß der Dorfkrug auch gleichzeitig Vereinslokal ist.

Nun noch mal zum Essen und Trinken - also heute kostet das Bier 1,70 € bzw 2,80 € (0,3/0,5er) und die meist verlangten Speisen sind "Leber" für 5,90 € und "Eisbein" (wenigstens 1 Kg auf dem Teller) für 7,40 € - ach ja und ab 9 Uhr kann man auch noch Frühstücken. Wir wünschen jedenfalls den Przymusinski weiterhin geschäftlichen Erfolg - wir sehen uns im "Dorfkrug"!